Sieben erfolgreiche Strategien (Führung und Verkaufen abwechselnd) werden in der typischen Suggestopädie-Art (Blitzen) in 90 Minuten dargestellt.
Die Strategien sind:
1. Wie ich 9 von zehn Kunden über die Sinne begeistere
Wenn der andere nur zuhören muss - nichts sieht, nichts riecht, nichts schmeckt, nichts anfassen darf -
werden neun von zehn Kunden nichts kapieren, nicht begeistert sein - und sich sogar langweilen. Der nächste Besuch wird schwer. Das gilt für die Führungskraft ähnlich: Begeistere und motiviere
dein Team unter Einsatz aller Sinne. Lass dir etwas einfallen. Forschungsergebnisse machen den Teiln. erschreckend klar, wie wenig mit Reden zu erreichen. Mit schauen lassen kann ich schon 50%
des Erfolges sichern. Mit anfassen, riechen, schmecken lassen fast 100%, die sich begeistern.
Suggestopädisch
rätseln alle Teiln. an einem 2m großen, schwarz verhüllten Gegenstand herum. Das macht Spaß und prägt sich ins Langzeitgedächtnis ein, wenn enthüllt wird.
2. Wie ich mithilfe des WIR-Gefühls Gegenwehr abbaue
Wie wir uns die aufsehenerregende weltweite Forschung der Harvard-University zunutze machen: Es gibt nichts, was stärker ist als Hunger und Sex?
Doch: Wie das Wir-Gefühl Menschen zu allen Handlungen bewegt. Mit vielen Beispielen. Wie sowohl die Führungskraft als auch der Verkäufer, die Verkäuferin mit Hilfe des Wir-Gefühls den Kunden oder das Team zum
"Pferdestehlen" bringen.
Suggestopädisch
gestalten die Teiln. ein kleines Theaterstück "Skinhead und Musikant". Mit Lederjacke, Ketten, Gitarre erfahren wir, welchen Einfluß das Wir-Gefühl auf unser Leben und das Leben unserer Kunden und Mitarbeiter/innen hat. Wir erkennen, dass ein Wir-Gefühl nur durch gemeinsame außergewöhnliche Erlebnisse entstehen kann. So ein gemeinsames Erlebnis verschaffen wir suggestopädisch dem ganzen Saal, indem alle Teiln. gemeinsam unter Folien verpackt werden.
3. Wie ich suggestiv überzeuge und verkaufe.
Wir lernen die uns selbstverständlich bekannte Alternative Fragetechnik auf eine ganz neue Art kennen. Die Geschichte von den zwei Frühstückskellnern, von denen
der eine fast keine Frühstücks-Eier verkauft und der andere so viele, bleibt uns für immer in Erinnerung. Zumal der Referent einige Stories dazu auf Lager hat, die sich im Gedächtnis einnisten.
Suggestopädisch
zerschmettert der Referent ein Hühnerei, das langsam auf dem Boden oder Tisch zerläuft. Dann wirft er jedem Teiln. ein schönes weißes Ei zu, das er aus richtigen Eierpackungen (biologisch!) entnimmt. Fangen ist angesagt. Sein Ei
(Pst! Die zugeworfenen Eier sind aus Kunststoff) soll jeder für sechs Monate mit sich tragen. Die Alternative Frage kommt nämlich nur automatisch, wenn ich lange, lange Zeit täglich daran denke
zu üben. Das Ei erinnert mich sechs Monate täglich.
4. Wie ich creativer und motivierter vorgehe.
Wie wir erkennen, dass nichts normal ist, sondern alles nur üblich. Wie wir begreifen, dass alles, aber
auch wirklich alles auch anders vorstellbar ist. Wie wir mit Hilfe des Gesetzes der Creativität eine Basis für viele zukünftige Ideen finden, woraus wir Innovationen schaffen können. Als Führungskraft in jedem Bereich
und als Verkäufer/in im Kundengespräch.
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erreicht der Vortragende das, indem er einen Stuhl in die Höhe hält und gemeinsam mit allen Teiln. creativ verändert. (Der Referent schafft das alles - bis zur 7. Strategie - wirklich in 90 Minuten. Dabei sind alle hellwach beteiligt und fröhlich)
5. Wie ich das Unternehmens-Leitbild schätzen lerne und wie ich es verstehe, wertvolle verkaufsfördernde Werte aufzubauen.
Wir lernen aus dieser Strategie, dass wir uns auf unsere Sachwerte (Gebäude,
Maschine, Fuhrpark, Büros....) nichts einzubilden brauchen. Denn der Wettbewerb auf dem Markt spielt sich bis zu 90% zwischen den immateriellen Werten ab. Solche sind mein Lächeln, meine Hilfsbereitschaft, mein Outfit,
mein Verhalten im Gespräch, das Erscheinungsbild der Firma, die Markenstärke, Zeitdisziplin, Beziehungen in alle Richtungen, Persönliche Ausstrahlung, Sympathie und Vertrauen und vor allem die Fähigkeit zuhören zu
können)
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(mit Blitzen) programmiert der Referent die Strategie von der Wichtigkeit der immateriellen Werte, indem er sich umzieht: Er steht im fürstlichen langen Gewand mit allerlei Accessoires vor dem Auditorium; als Synonym für das Unternehmens-Erscheinungsbild. Mit vier verschiedenen unpassenden Hüten demonstriert der Referent blitzorientiert, wie ungeschickt manche Führungskraft und manche Verkaufskraft am mühevoll aufgebauten wertvollen Image vorbei-poltert. Da wird einem Bange um die Teams und um die Kunden.
6. Wie ich durch mein Verhalten die Sympathie und das Vertrauen von Mitarbeiter/n/innen und Kund/en/innen gewinne.
Wir begreifen intensiv, dass nicht zuerst der "Musterkoffer", sondern der andere
Mensch kommt. Was hat er für ein Gesicht? Für eine Haltung? Welche Gefühle drückt seine Mimik aus? Wo kann ich mit einer Frage weiterkommen? Der Kunde ist nicht die Unterbrechung, sondern das Ziel meiner Arbeit - was
vor allem für die Teams im Innendienst gilt.
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schockt und blitzt der Referent die Strategie - "zuerst kommt immer der Mensch" - durch das Aufsetzen von eindrucksvollen Masken aus Venedig in das Gedächtnis der Teiln. Eine selbst erlebte Peinlichkeit, die der Referent erzählt, bringt einen zusätzlichen Anker in den Kopf der Teiln.
7. Wie ich mit dem kleinsten Führungsmodell der Welt traumwandlerisch sicher alle Kritik und alle Vorschläge auf den Tisch bekomme. Und wie mir der "Schweigeengel" täglich vormacht: Halt deinen Mund -
höre zu.
Jedes Jahr kommt ein neues Führungsmodell auf uns zu. Was gilt für immer? Der Referent stellt dem Auditorium das kleinste Führungsmodell der Welt vor. Zum Mitnehmen. Und es dient zugleich dem Berater,
der Beraterin von Kunden - draußen und drinnen - bessere und richtigere Aufträge zu schreiben. Verkaufe mit den Ohren. Führe mit den Ohren. Suggestopädisch
memoriert der Trainer das dadurch, dass alle gemeinsam einen Ausflug in eines der schönsten Barockmünster machen. Farbbildlich. Im Inneren der Kirche mit den meisten Engeln der Welt, führt der Blick zum "Schweige-Engel". Er ist der einzige unter 1000 Engeln, der den Finger auf die Lippen legt "Pst". Alle begreifen: Nur Zuhören macht sympathisch, bringt Freunde. Im Team und in der Kundschaft.