|
Programm Verkaufen ausführlich: 1. Wie ich die
Anonymität und Abwehr meines Gegenübers rasch durchbreche. Wie ich den anderen im Verkaufsgespräch fasziniere und hellwach halte. Wie ich den
wichtigsten Besitz des Menschen und des Unternehmens erkenne. Wie ich die Rolle des Namens im Verkaufsgespräch bewerte. Wie ich das Wir-Gefühl im Verkaufsgespräch aufbaue. (Umsetzung der Ergebnisse eines weltweiten
Forschungsvorhabens der Harvard-Universität.) Suggestopädisch
verankert durch eine Gedächtnisdemonstration und den Einakter "Skinhead und Hausmusik". Die Teiln. wirken dabei mit! Wie geht Suggestopädie? Siehe unter "Blitzen. Die Methode. Beweise."2.
Wie ich Sympathie und Vertrauen aufbaue. Wie ich Sympathie im ersten Anlauf und Vertrauen im zweiten Schritt aufbaue. Wie ich diese beiden einzigen ausschlaggebenden Ziele für meinen Verkaufserfolg
anvisiere. Wie ich ein Sympathieprofil erstelle. Wie kommt Sympathie überhaupt zustande? Wer ist mir selbst sympathisch und warum? Was tut der sympathische Mensch und was läßt er sein? Wie ich eine faszinierende Idee
zur Förderung der Sympathie ins Spiel bringe. Wie ich dann auch Vertrauen aufbaue, um eine langlebige Partnerschaft zu gründen. Wie ich die Vergleiche zur Mann-Frau-Beziehung nütze. Suggestopädisch
wird mit dem bildhaften Gang in eines der schönsten Münster memoriert. Es ist die Kirche mit den meisten Engeln auf der Welt: 1000 an der Zahl. Einen dieser Engel, einen besonderen, nehmen die Teiln. als täglichen Mahner mit nach Hause.
3. Wie ich die penetranteste Strategie im Verkaufsgespräch einsetze: Die alternative Fragetechnik. Wie ich die alternative Fragetechnik im Schlaf beherrschen lerne. Auch beim Telefonmarketing.
Kein Trainer darf dieses Thema auslassen. Es hat viele Namen, z.B. "offene" und "geschlossene" Fragen. Eine nachhaltige Langzeit-Verankerung der Alternativen Frage-Strategie in den Gehirnzellen ist unverzichtbar, weil die Übernahme der Technik etwa sechs Monate Übung beansprucht.
Um suggestopädisch
das entsprechende Schlüsselerlebnis zu memorieren, wirft der Trainer mit Eiern. Die Eier kommen in der brühmten Geschichte mit den zwei Frühstückskellnern vor. Niemand vergißt das jemals. Dann bekommt jeder ein lebensgroßes 'Hühnerei' mit auf den Weg; zur täglichen Erinnerung: "Frage alternativ!"
4. Wie ich unser Unternehmen stark mache. Wie ich die Macht immaterieller Werte einsetze. Wie ich im Umgang mit dem Kunden das Wertvollste auf die Waagschale lege, womit sich das Unternehmen auf dem Markt
durchsetzt: seine Immateriellen Werte. Solche sind zum Beispiel: Erscheinungsbild, klare Profilierung von Produkt und Leistung, Lächeln, Hilfsbereitschaft, Lernfreude, Reklamationsvorgehen, Kritikfähigkeit, Kreative
Stimmung, froher Sinn, Zuverlässigkeit, Zeitdisziplin, Teamgeist, Persönlichkeit, partnerschaftliche Kundenbeziehung, Sympathie, Vertrauen u.a. Es gibt weit über 100 Immaterielle Werte im Unternehmen. Wie diese
immateriellen Werte heute - im Vergleich zu den Sachwerten - bis zu 90% über den Marktefolg bestimmen. Warum? Wie ich damit die immer größere Ähnlichkeit der Produkte und Leistungen kompensiere. Suggestopädisch
wird anhand eines Baumes (den jeder als Blatt mitbekommt) klargemacht, aus welchen Wurzeln das Unternehmen seine Ertragskraft bezieht. 5. Wie ich durch das Dominoprinzip und durch kypernetisches Argumentieren
Neu-Kunden bekomme. Wie ich nur einen bestimmten Dominostein bewegen muß, um die Argumentations-Kettenreaktion auszulösen. Wie ich mit unseren "tollen", viel zu vielen Argumenten beim Kunden
kybernetisch umgehe. Wie ich es vermeide, Blech zu reden. Wie ich analysiere, um die Perlen herauszufiltern. Suggestopädisch
arbeiten wir tatsächlich mit Dominospielen und einer zweifarbigen 80 x 80-Pyramide. Außerdem mit einem Stück Blech, mit Holz, mit Nägeln und Hammer. Jedem Teiln. wird nachhaltig klar, welche von seinenArgumenten auf den Müll gehören und welche ihm die Aufmerksamkeit der Kundenparnter sichern.
Ein Glas Oliven veranschaulicht unsere wohl berühmteste Geschichte von den 50 Sauerkrautverkäufern. 6. Wie ich die Ewigkeit von drei Minuten nütze. Wie ich überraschend den Tageserfolg erringe. Wie
Star-Verkäufer auf keinen Fall drei Minuten unterschätzen. Wie ein Star-Verkäufer - im Gegensatz zum Auch-Verkäufer - ein "Fünfminutenvorzwölfsyndrom" überhaupt nicht kennt. Wie ich peinlich erlebe, wie lang
drei Minuten sind. Wie ich drei Minuten nütze, um meinen Tageserfolg perfekt zu machen. Suggestopädisch
macht ein klingelnder Nostalgie-Wecker den Teilnehmern für immer schockartig und auf peinliche Weise klar, wie lang drei Minuten sind. 7. Wie ich intensiv meinen stärksten Gegner kennenlerne. Mich selbst.
Alte Weisheiten verlieren durch moderne Technik ihre Gültigkeit. Stimmt das überhaupt noch: "Wissen ist Macht?" Sieger lachen darüber. Sie haben kapiert, dass Oma und Professor sich irren mit
"Wissen ist Macht" (ausgenommen das innerste Branchenwissen). Der winner hält sich an eine neue Regel: "Dein Verhalten ist Macht". Was bedeutet es, dass wir 60 000 Schreibmaschinen-Seiten auf einen
Fingernagel bekommen (Chip) und 30 000 Telefongespräche auf einem 2- mm-Glasfaserkabel gleichzeitig führen können? Es heißt: Das Wissen ist inzwischen technisch - nicht mehr alles im Hirn gespeichert wird. Elektronik in
Konkurrenz zu mir? Nein. Mir als Mensch bleibt für immer die Domäne "Verhalten". Wenn das so ist, bin ich dann selbst mein stärkster Gegner? Suggestopädisch
mit Fingernagel, Glasfaserfarbstrahl und Oma-Outfit in das Langzeitgedächtnis geschockt. 8. Wie ich das Preisgespräch und die Nachlassverhandlung strategisch gut gestalte. Es gibt eine Zauberformel, mit
der ich erreiche, dass die Kunden selbst sagen, "der Preis ist o.k.". Dazu muss ich meine Argumente kybernetisch sortieren (erlernt unter 5. Dominoprinzip und Kybernetik)) und dann die alles
entscheidende Frage gezielt stellen: "Ist es Ihnen wichtig, dass...." Jeder stellt sie in seiner Mentalität und in seinem Dialekt. Die Teiln. erarbeiten gemeinsam die besten Preisargumente im Licht
der "Wichtig-Frage" für die Zukunft. Für die Nachlassverhandlung werden die "Pfänder" erarbeitet, die wir Salami-stückweise gegen Vergünstigungen eintauschen.
Suggestopädisch
memoriert durch ein greifbares "Heinzelmännchen", eine Salami mit Messer und durch das Gemeinschaftserlebnis bei der Zusammenstellung der "Ist es Ihnen Wichtig, dass...." -Fragen.
Termine vormerken lassen zurück z. Kurzfassung Seminar VERKAUFEN |